no have breakfast - impressions of some 2 weeks in thailand (part II)
no have breakfast - impressions of some 2 weeks in thailand (part I)
sonnenseite vol II: inselspital



das restaurant “panorama” im inselspital mag ja jetzt vielleicht nicht grad unbedingt jedermanns erster gedanke sein wenns denn darum geht, ein sonniges café in der stadt bern zu nennen. lohnen tut sich ein besuch gerade dort aber allemal. sofern man sich denn nicht durch viele weisse kittel, infusionsständer und spitalkorridore aus der ruhe und orientierung bringen lässt. irgendwie pervers? njä. haupteingang inselspital, im bettenhochhaus einfach hoch mit dem lift bis stockwerk “s1”, voilà, roof-top ambience par excellence. naja, zumindest bis dir wieder einfällt wo du denn da eigentlich bist. auf dem dach eines spitals.
trotzdem, bislang imfall echt ein geheimtip. nebst der aussicht gibts tiefe preise (cappuccino öppe 2.50), feldstecher für aussicht über die stadt und fast immer unbesetzte liegestühlen! essen ist auch fein. nur schade dass da am wochenende geschlossen ist. ach ja und nur alkoholfreies bier, imfall. dafür rauchen erlaubt.
falls es einen perfekten soundtrack zum durch-die-stadt-nacht-fahrad-rasen gäbe - es wäre “lights” von archive. oh ja. soviel zur ausgangslage und inspiration. und mit klebeband hält das iphone imfall prima am fahrradlenker, fertig ist die kamera et puis voila quoi.
die lichter ziehen an mir vorbei.
sonnenseite vol. I: rosengarten


dieser post soll der auftakt zu einem guide durch die schönsten (winter)sonnenplätzchen in der stadt bern sein - und ich werde ihn durch anmutendes fototechnisches material unterstützen. für die kalte jahreszeit. mal wieder ebitz rauskommen aus der stube. arrr. und sich doch einige wohlige sonnenstrahlen einfangen. ja: zu beginn nach mir auch gleich einer der schönsten sonnenplätze: rosengarten. unglaublich lange mag die sonne hier hinscheinen, es gibt windgeschütze bänkli für gfrörli, für noch grössere gfrörli das restaurant. und zudem verkauft da einer auch noch warmen punsch und glühwein. jawoll.
unterwegs in randregionen: das emmental.





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